Gesundheitsförderung und Suchtprävention
Was genau ist unser Anliegen in der Suchtprävention?
Unser Ziel ist die Stärkung der Lebenskompetenz von Kindern und Jugendlichen.
Was ist Lebenskompetenz?
Die WHO: "Lebenskompetent ist, wer sich selbst kennt und mag, empathisch ist, kritisch und kreativ denkt, wer kommunizieren und Beziehungen führen kann, durchdachte Entscheidungen trifft, erfolgreich Probleme löst sowie Gefühle und Stress bewältigen kann".
Lebenskompetenz fördern wir besonders im Hinblick auf den Umgang mit Suchtmitteln durch:
Sachliche Information und Aufklärung
Kritische Konsumerziehung
Lebensweltorientierte Begleitung
Entwicklung von Handlungsstrategien
Schulung von Multiplikatoren und Personen mit besonderer Vorbildfunktion
Förderung von sozialen Netzwerken
Förderung von Bedingungen bzw. Strukturen, die einer Suchtentwicklung entgegenwirken
Allgemein wird davon ausgegangen, dass ausgeglichene, selbstbewusste und zur eigenverantwortlichen Lebensgestaltung fähige Persönlichkeiten kein süchtiges Verhalten zeigen.
Unser Ziel ist die Stärkung der Lebenskompetenz von Kindern und Jugendlichen.
Was ist Lebenskompetenz?
Die WHO: "Lebenskompetent ist, wer sich selbst kennt und mag, empathisch ist, kritisch und kreativ denkt, wer kommunizieren und Beziehungen führen kann, durchdachte Entscheidungen trifft, erfolgreich Probleme löst sowie Gefühle und Stress bewältigen kann".
Lebenskompetenz fördern wir besonders im Hinblick auf den Umgang mit Suchtmitteln durch:
Sachliche Information und Aufklärung
Kritische Konsumerziehung
Lebensweltorientierte Begleitung
Entwicklung von Handlungsstrategien
Schulung von Multiplikatoren und Personen mit besonderer Vorbildfunktion
Förderung von sozialen Netzwerken
Förderung von Bedingungen bzw. Strukturen, die einer Suchtentwicklung entgegenwirken
Allgemein wird davon ausgegangen, dass ausgeglichene, selbstbewusste und zur eigenverantwortlichen Lebensgestaltung fähige Persönlichkeiten kein süchtiges Verhalten zeigen.
>Unsere Aktionen und Angebote:
Projekt “Lebenssucht“Ein einmaliger Projekttag für die Oberstufe (für 9./10. Jahrgangsstufe). In zwei parallel laufenden Workshops bekommt eine Hälfte der Klasse Einblicke in das Leben eines ehem. Drogenabhängigen.
Die andere Hälfte diskutiert zeitgleich mit Fachpersonen über den Weg in die Sucht (nach Ablauf von 2 Schulstunden werden die Gruppen getauscht, so dass jede Gruppe das gleiche Angebot durchläuft).
Projekt “Alkohol“Für eine wachsende Zahl von Kindern und Jugendlichen wird häufiger sowie unkontrollierter Konsum von Alkohol zu einem selbstverständlichen Teil des Lebens. Deshalb wollen wir mit diesem Projekt Schülerinnen und Schülern handlungsrelevantes Wissen bzgl. Alkohol vermitteln sowie zu einer kritischen Auseinandersetzung mit dem eigenen Konsumverhalten anregen.
Projekt “Ich schaff's“Das „Ich-schaff’s-Programm“ hilft Kindern, mit einem lösungsorientierten Ansatz Fähigkeiten zu entwickeln, Probleme zu bewältigen und eigenes schwieriges Verhalten loszuwerden. Der Prozess des Problem-Lösens wird dadurch eingeleitet, dass die Erwachsenen zunächst ohne die Kindern die Probleme möglichst konkret eingrenzen. In einem zweiten Schritt suchen die Erwachsenen nach Fähigkeiten, welche die Kinder erlernen können, um das Problem zu meistern. Danach einigen sich Kinder und Erwachsene darauf, welche Fähigkeit das Kind als erste lernen möchte.Projekt “Trau Dich“
Wir bieten dieses Programm für Kindergärten an.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Das Projekt will die sozialen Kompetenzen der Kinder stärken und ihre Kreativität im Umgang mit sich selbst und anderen fördern. Kinder,
die ihre Stärken und Schwächen besser kennen, die
gelernt haben:
ihre Gefühle anzunehmen und sie ernst zu nehmen,
auf andere neu zuzugehen,
die wissen, was man bei Problemen machen kann und wie wichtig Entspannung und Genuss sind,
sind eher in der Lage schwierige Situationen zu meistern.Das „Trau Dich“- Projekt fördert die Lebenskompetenzen von Kindern und ist für die 4.- 6. Jahrgangsstufe geeignet. Pro Klasse sind 5 Einheiten (aufgeteilt nach Themenschwerpunkte) in einem Zeitraum von einem halben Jahr vorgesehen.
Projekt “Mäxchen trau' dich“Ein Theaterprojekt für den Kindergarten, bei dem das Wahrnehmen und Erkennen von Gefühlen thematisiert wird.
Es besteht die Möglichkeit zu Fortbildungen für ErzieherInnen, oder Elternabenden zum Thema, die von uns organisiert werden.
Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Be smart don't startDieser bundesweite Wettbewerb (für 6.-8. Jahrgangsstufe) soll das Nichtrauchen fördern. Das Projekt läuft über einen Zeitraum von 6 Monaten, Beginn jeweils im Herbst. Wir begleiten die teilnehmenden Schulklassen über die gesamte Dauer des Wettbewerbs.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Beratung von Institutionen/OrganisationenWir informieren und beraten auf Anfrage Institutionen/Organisationen zu aktuellen Themen in der Institution/Organisation und entwickeln gemeinsam mit dem dortigen Fachpersonal maßgeschneiderte Angebote.
VorträgeWir planen und organisieren Vorträge zu spezifischen Themen.
>Suchtprävention
Jahresbericht 2009 zur Suchtprävention [PDF: 372 KB]
>weiterführende Informationen
Informationen über Suchtmittel
(offizielle Seite des StUGV)
Informationen und Online-Beratung (Projekt der BZgA)
Therapiecentrum für Essstörungen, München
Informationen zum Thema (Nicht)-Rauchen
Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Landeszentrale für Gesundheit in Bayern e.V.
>psychosozialer Wegweiser für den Landkreis Miesbach
Ansprechpartner:
Fachbereich Gesundheit, Betreuung und Senioren
Wendelsteinstraße 1
83714 Miesbach
Wendelsteinstraße 1
83714 Miesbach
Telefon (Sekretariat):
08025 704-423
FAX (Zentral):
08025 704-424
E-Mail (Zentral):
Raum:
1. OG
Bitte wählen Sie links aus.
