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Institut erweitert Risikogebiet um Südtirol

Die Bundesbehörde Robert Koch Institut (RKI) hat die Risikogebiete für eine Infektion mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 um Südtirol erweitert. Diese Entscheidung fiel gestern Abend.

Als Risikogebiete gelten Gebiete, in denen eine fortgesetzte Übertragung von Mensch zu Mensch vermutet werden kann.

Als Risikogebiete gelten in Italien nunmehr Südtirol (entspricht Provinz Bozen) in der Region Trentino-Südtirol, die Region Emilia-Romagna, die Region Lombardei und die Stadt Vo in der Provinz Padua in der Region Venetien.

Als Risikogebiete gelte außerdem weiterhin in China die Provinz Hubei mit der Stadt Wuhan im Iran die Provinz Ghom und Teheran und in Südkorea die Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang).

Alle Personen, die sich in den vergangenen 14 Tagen in diesen Gebieten aufgehalten haben, werden gebeten, bei grippalen Krankheitssymptomen zu Hause zu bleiben.

Sie sollten ihren Hausarzt unbedingt vorab telefonisch konsultieren oder sich an den Bereitschaftsdienst unter 116 117 wenden.