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Fragen und Antworten

Jeden Tag erreichen uns zahlreiche Fragen, die wir hier für Sie gesammelt haben.

Vielleicht lassen sich so schon vorab Antworten finden.


Ich bin jünger als 60 Jahre. Die Erstimpfung mit AstraZeneca habe ich erhalten, die Zweitimpfung ist schon terminiert. Wie geht es weiter?

Sie möchten mit AstraZeneca geimpft werden: 

Der Termin kann wie geplant stehen bleiben. Impfzentren erhalten für Zweitimpfungen weiterhin AstraZeneca. Nach ärztlicher Beratung kann Ihnen AstraZeneca ein weiteres Mal geimpft werden.

Sie möchten einen mRNA Impfstoff als Zweitimpfung:

Sie erhalten einen mRNA Impfstoff, wenn Sie unter 60 sind. Melden Sie sich bitte telefonisch nur dann bei der Hotline im Impfzentrum (08025/ 704 7777 Erreichbarkeit Hotline: 9-13 Uhr und 14-18 Uhr), um den Termin auf 12 Wochen oder später nach der Erstimpfung zu verschieben, wenn dies nicht eh schon implementiert ist (mit Änderung der ImpV).


Kann ich an der Hotline des Landkreises einen Impftermin vereinbaren?

Nein. Nutzen Sie bitte das Online-Registrierungssystem unter www.impfzentren.bayernDie Hotline kann Sie lediglich telefonisch bei der Online-Registrierung unterstützen. Mit der Registrierung zeigen Sie Ihren Impfwillen an, eine Terminvergabe erfolgt losgelöst vom Impfzentrum zentralisiert durch BayIMCO.Die Hotline des Landkreises wird keine Termine vergeben, ändern oder bestätigen. Ebenso ist es den Mitarbeitern der Hotline nicht möglich einzusehen, wann Sie einen Termin erhalten. Wenn Sie eine Bestätigung der Buchung erhalten haben, sehen Sie von Anfragen ab, insbesondere, ob die online Buchung erfolgreich war.


Ich habe mich online registriert und nun?

Jeder Impfwillige, der sich auf www.impfzentren.bayern.de registriert, hat alles richtig gemacht. Nachfragen sind dann nicht nötig. Die Impfwilligen werden automatisch kontaktiert, sobald es Termine gibt.  Sie werden dann aufgefordert, einen Termin zu vereinbaren.


Welche Unterlagen muss ich zum Impftermin mitbringen?

Sie müssen irgendwie nachweisen, wer Sie sind und warum Sie zur ersten, priorisierten Gruppe gehören. Als Nachweis für die Anspruchsberechtigung gelten laut Impfverordnung der Personalausweis oder ein anderer Lichtbildausweis. Für Mitarbeiter von Pflege- und anderen stationären oder ambulanten Einrichtungen legen die Einrichtungen bzw. Unternehmen eine Bescheinigung vor, die mitzubringen ist oder Sie bringen einen Arbeitsvertrag mit oder eine sonstige Unterlage, die belegt, dass Sie dort beschäftigt sind. Dasselbe gilt für Personal in Notaufnahmen und im Rettungsdienst.


Ist das Impfzentrum barrierefrei?

Das Impfzentrum des Landkreises Miesbach ist gemäß den Vorgaben der Regierung barrierefrei. Das aufmerksame Personal vor Ort steht Menschen mit Behinderung mit Rat und Tat zur Seite. Ebenso haben wir Ansprechpartner, die uns, wenn notwendig, ihre Hilfe in solchen Fällen zusätzlich zugesagt haben. Eine Kostendeckung hierfür ist von der Regierung nicht vorgesehen.

Da die Registrierung der Impfwilligen derzeit nur über das Online Portal www.impfzentren.bayern möglich ist, hat der Landkreis keinen Einfluss auf die Pflichtfelder des Portals. Die Terminvereinbarung ist automatisiert und bestimmt nach einem vorgegebenen Algorithmus die Einladung nach Priorisierungseinstufung. Auch hier ist es dem Landkreis nicht möglich, zusätzliche Angaben einzubinden.


Ich bin Sehbehindert. Wer kann mir helfen?

Auf der Website des Landratsamtes finden Sie einen Link mit Informationen für blinde und sehbehinderte Menschen. www.landratsamt-miesbach.de/Impfzentrum

COVID-19-Impfungen für blinde und sehbehinderte Menschen - Das müssen sie wissen - BBSB-Inform - 22.01.2021 | BBSB e.V.


Ist die Coronaimpfung sinnvoll?

Eine Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 ist nicht nur sinnvoll, um sich selbst zu schützen. Die Impfung schützt vielmehr „Dich und mich“.

So gibt es Menschen, die sich nicht impfen lassen können, weil sie zum Beispiel noch zu jung sind oder weil ihr gesundheitlicher Zustand es nicht zulässt. Diese Menschen sind darauf angewiesen, dass andere in ihrem Umfeld geimpft sind – und ihnen dadurch Schutz bieten, dass sich die Krankheit nicht ausbreiten kann. Mit einer Immunität der Mehrheit lassen sich ansteckende Krankheiten eindämmen. Der eigene Schutz trägt also gleichzeitig zum Schutz der Gesellschaft bei.


Werde ich auf das Coronavirus getestet bevor ich geimpft werde?

Nein, eine Testung vor der Impfung ist nicht erforderlich und nicht vorgesehen.


Morgen ist mein Impftermin, ich fühle mich nicht gut. Soll ich trotzdem kommen?

Nein, bitte kommen Sie nur, wenn Sie sich gut fühlen und keine Erkältung oder andere Infekte haben. Der Termin verfällt zwar, Sie werden aber erneut aufgefordert, einen Termin zu buchen. Dies erfolgt so lange, bis das System erkennt, dass Sie geimpft wurden.


Kann ich an der Hotline des Landkreises einen Impftermin vereinbaren?

Nein. Nutzen Sie bitte das Online-Registrierungssystem unter www.impfzentren.bayern

Die Hotline kann Sie lediglich telefonisch bei der Online-Registrierung unterstützen. Mit der Registrierung zeigen Sie Ihren Impfwillen an, eine Terminvergabe erfolgt losgelöst vom Impfzentrum durch BayIMCO.

Die Hotline des Landkreises wird grundsätzlich keine Termine vergeben, ändern oder bestätigen. Ebenso ist es den Mitarbeitern der Hotline nicht möglich einzusehen, wann Sie einen Termin erhalten. 


Welche Impfreaktionen und Nebenwirkungen wurden nach einer COVID-19 Impfung von BioNTech und Moderna festgestellt?

Wie bei jeder Impfung, können auch nach der COVID-19-Impfung Impfreaktionen und Nebenwirkungen auftreten. Impfreaktionen treten in der Regel kurz nach der Impfung auf und halten wenige Tage an. Die STIKO hat die Evidenz für den BioNTech/Pfizer und den Moderna-Impfstoff bewertet. Die beiden mRNA-Impfstoffe (Comirnaty von BioNTech/Pfizer, COVID-19-Impfstoff von Moderna) werden hinsichtlich Sicherheit und Wirksamkeit als gleichwertig beurteilt. Bezüglich der Sicherheit wurde die Häufigkeit von Impfreaktionen und Nebenwirkungen, die innerhalb von bis zu 14 Wochen nach Verabreichung des Impfstoffs auftraten, bei Geimpften mit einer Placebogruppe verglichen.

Die häufigste lokale Reaktion war Schmerzen an der Einstichstelle (Impfung: 83% [BioNTech/Pfizer] bzw. 88% [Moderna]; Placebo: 14% [BioNTech/Pfizer] bzw. 17% [Moderna]). Unter den systemischen Reaktionen waren Abgeschlagenheit (Impfung: 47% bzw. 65%; Placebo: 23% bzw. 33%) sowie Kopfschmerzen (42% bzw. 59% vs. 23% bzw. 34%) die häufigsten Ereignisse. Fieber trat nach der ersten Impfdosis seltener (Impfung: 4% bzw. 0,8%; Placebo: 1% bzw. 0,3%) als nach der zweiten Impfdosis (Impfung: 16% bzw. 15,5%; Placebo: 0% bzw. 0,3%) auf. In den Zulassungsstudien beider mRNA-Impfstoffe wurden wenige transiente Fazialisparesen beobachtet, deren Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung nicht ausgeschlossen werden konnte.

Insbesondere schwere unerwünschte Ereignisse mit hohem Schweregrad und solche, die als lebensbedrohlich klassifiziert wurden, traten in der Impfstoff- und Placebogruppe gleich häufig auf. Weder in der Impfstoff- noch in der Placebogruppe traten Todesfälle auf, die auf die Injektion des Impfstoffs oder der Kochsalzlösung zurückzuführen waren.

Seit Einführung der Impfung in England und den USA wurde über einige anaphylaktische Reaktionen bei Geimpften berichtet. Für weitere Informationen siehe FAQ "Was ist bei PatientInnen mit bekannten Allergien vor einer Impfung gegen COVID-19 zu beachten?"

Stand: RKI 15.01.2021


Welche Impfreaktionen und Nebenwirkungen wurden nach einer COVID-19 Impfung von AstraZeneca festgestellt?

Nach der Impfung mit dem COVID-19-Vektor-Impfstoff kann es als Ausdruck der Auseinandersetzung des Körpers mit dem Impfstoff zu kurzfristigen, vorübergehenden Lokal- und Allgemeinreaktionen kommen. Diese Reaktionen können auch Fieber, Schüttelfrost und andere grippeähnliche Beschwerden sein. Sie klingen für gewöhnlich innerhalb weniger Tage nach der Impfung wieder ab. AUFKLÄRUNGSMERKBLATT | Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) – mit Vektor-Impfstoff | Seite 3 von 3 Zur Linderung möglicher Beschwerden kann ein schmerzlinderndes / fiebersenkendes Medikament in der empfohlenen Dosierung eingenommen werden. COVID-19 Vaccine AstraZeneca®: Die am häufigsten berichteten Impfreaktionen in den Zulassungsstudien waren Druckempfindlichkeit an der Einstichstelle (mehr als 60%), Schmerzen an der Einstichstelle, Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit (mehr als 50%), Muskelschmerzen und Unwohlsein (mehr als 40%), erhöhte Temperatur und Schüttelfrost (mehr als 30%), Gelenkschmerzen und Übelkeit (mehr als 20%). Häufig (zwischen 1% und 10%) wurde über Erbrechen, Durchfall, Rötung und Schwellung der Einstichstelle sowie Fieber berichtet. Gelegentlich (zwischen 0,1% und 1%) traten Lymphknotenschwellungen, verminderter Appetit, Schwindel, Schläfrigkeit, vermehrtes Schwitzen, Juckreiz und ein allgemeiner Hautausschlag auf. Die meisten Reaktionen sind bei älteren Personen etwas seltener als bei jüngeren Personen zu beobachten. Die Impfreaktionen sind zumeist mild oder mäßig ausgeprägt und treten nach der 2. Impfung etwas seltener als nach der 1. Impfung auf.

Sind Impfkomplikationen möglich? Impfkomplikationen sind über das normale Maß einer Impfreaktion hinausgehende Folgen der Impfung, die den Gesundheitszustand der geimpften Person deutlich belasten. Seit Einführung der Impfung wurden nach einer Impfung mit COVID-19 Vaccine AstraZeneca® sehr selten Blutgerinnsel (Thrombosen), verbunden mit einer Verringerung der Blutplättchenzahl (Thrombozytopenie), in einigen Fällen auch zusammen mit Blutungen, beobachtet. Darunter waren einige schwere Fälle mit Blutgerinnseln an unterschiedlichen oder ungewöhnlichen Stellen (z.B. im Gehirn als Sinusvenenthrombosen), zusammen mit erhöhter Gerinnungsaktivität oder auch Blutungen im ganzen Körper. Die Mehrzahl dieser Fälle trat zwischen sieben bis 14 Tagen nach der Impfung und überwiegend bei Frauen unter 55 Jahren auf. Allerdings haben bisher auch insgesamt mehr Frauen unter 55 Jahren den Impfstoff erhalten als andere Personen. Einige der beschriebenen Fälle endeten tödlich. Seit Einführung der Impfung wurden in sehr seltenen Fällen allergische Sofortreaktionen (anaphylaktische Reaktionen) berichtet. Diese traten kurz nach der Impfung auf und mussten ärztlich behandelt werden. Grundsätzlich können – wie bei allen Impfstoffen – in sehr seltenen Fällen eine allergische Sofortreaktion bis hin zum Schock oder andere auch bisher unbekannte Komplikationen nicht ausgeschlossen werden. Wenn nach einer Impfung Symptome auftreten, welche die oben genannten schnell vorübergehenden Lokal- und Allgemeinreaktionen überschreiten, steht Ihnen Ihre Hausärztin/ Ihr Hausarzt selbstverständlich zur Beratung zur Verfügung. Bei schweren Beeinträchtigungen oder wenn bei Ihnen die oben im Abschnitt „Wie verhalte ich mich vor und nach der Impfung?“ beschriebenen Symptome auftreten, begeben Sie sich bitte unverzüglich in ärztliche Behandlung. Stand RKI 18.03.2021

Wann werden Kinder geimpft?

Zunächst stehen die Impfstoffe nur Personen ab 16 Jahren zur Verfügung, da sie bei Kindern und Jugendlichen noch nicht genügend auf Wirksamkeit und Sicherheit untersucht werden konnten.

Der Fokus wird zunächst darauf gelegt, diejenigen zu schützen, die am schwersten an COVID-19 erkranken. Das sind bei COVID-19 insbesondere ältere Menschen und/oder Menschen mit Vorerkrankungen.

Es ist davon auszugehen, dass mit wirksamen Impfstoffen gegen COVID-19 für Erwachsene, die im Laufe der Zeit in ausreichender Menge für die Bevölkerung vorhanden sein werden, auch das Infektionsgeschehen insgesamt zurückgedrängt werden kann. Darüber können auch Kinder geschützt werden.

(Quelle: Robert Koch Institut, Stand: 17.12.2020)


Ich habe mich online registriert und nun?

Jeder Impfwillige, der sich auf www.impfzentren.bayern.de registriert, hat alles richtig gemacht. Nachfragen sind dann nicht nötig. Die Impfwilligen werden automatisch kontaktiert, sobald es Termine gibt. Sie werden dann aufgefordert, einen Termin zu vereinbaren.

Oder lesen Sie hier.


Wo bekomme ich die Postkarte zur Rückrufbitte?

Ich habe von der Postkartenkampagne gehört, wie geht das?

Die Postkarten sind für Bürgerinnen und Bürger die 80 Jahre alt sind oder älter. Die Postkarten mit den vorfrankierten Rückumschlägen liegen in allen Gemeindeämtern bereit. Rufen Sie dort an und vereinbaren Sie einen Termin zur Abholung der Karte. 

Die Postkarte ausfüllen, im vorfrankierten Umschlag in den Briefkasten werfen. In den kommenden Tagen wird Sie das Impfzentrum anrufen und Sie bei der Registrierung unterstützen.  Hinweis: Beim Anruf wird kein Termin vergeben. Wenn Sie registriert sind, startet das gängige Ablaufschema zur Impfung gegen das Coronavirus. Warten Sie bitte auf einen erneuten Anruf des Impfzentrum zur Terminvereinbarung. 


Wir sind registriert. Ich bitte um eine möglichst baldige Terminbekanntgabe, wenn möglich auch für meine Frau, die bald auch 80 Jahre alt wird.  Dies würde eine einzige und gemeinsame Fahrt zum Impfzentrum ermöglichen. Geht das?

Nein, das geht leider nicht. Die Termine werden zentral über das Bayerische Impfportal vergeben. Durch einen Algorithmus wird dort berechnet, wer eingeladen wird. Deshalb kann das Personal vom Impfzentrum weder sehen, wann Sie einen Termin angeboten bekommen, noch, ob Ihre Frau dann ebenfalls einen erhält. Letzteres ist sehr unwahrscheinlich, da Sie anscheinend in unterschiedliche Prioritätengruppen fallen. Leider ist es organisatorisch nicht darstellbar, Ihnen gemeinsame Termine zu geben, selbst wenn Sie beide aus der gleichen Prioritätengruppe kommen! Das System des Freistaats sieht dies schlicht nicht vor. Sie können jedoch warten, bis Sie zeitgleich einen Termin angeboten bekommen und beide einen eng beieinanderliegenden Termin buchen.


Kann ich mich auf die Impfung vorbereiten?

Ja, Sie können die Dokumente zur Aufklärung, Anamnese und zum Datenschutz bereits unter www.landkreis-miesbach.de/impfzentrum herunterladen, ausdrucken und ausfüllen. Bitte beachten Sie, dass der Aufklärungsbogen vor Ort vom Impfarzt unterschrieben wird. Eine Unterschrift Ihres Hausarztes ist nicht erforderlich.


Welche Unterlagen muss ich zum Impftermin mitbringen?

Sie müssen irgendwie nachweisen, wer Sie sind und warum Sie zur ersten, priorisierten Gruppe gehören. Als Nachweis für die Anspruchsberechtigung gelten laut Impfverordnung der Personalausweis oder ein anderer Lichtbildausweis. Für Mitarbeiter von Pflege- und anderen stationären oder ambulanten Einrichtungen legen die Einrichtungen bzw. Unternehmen eine Bescheinigung vor, die mitzubringen ist oder Sie bringen einen Arbeitsvertrag mit oder eine sonstige Unterlage, die belegt, dass Sie dort beschäftigt sind. Dasselbe gilt für Personal in Notaufnahmen und im Rettungsdienst. Lesen Sie auch hier.

Bitte bringen Sie zum Termin

  •  Lichtbildausweis,

  • Terminbestätigung,

  • Impfpass (falls vorhanden),

  • sowie wichtige medizinische Unterlagen (z.B. Herzpass, Diabetikerausweis, Medikamentenliste) mit. 

Gerne können Sie vor Ihrem Termin im Impfzentrum schon das Aufklärungsmerkblatt und die Einwilligung ausfüllen. www.landkreis-miesbach.de/impfzentrum Dann bleibt im Impfzentrum mehr Zeit für das persönliche Gespräch mit dem Arzt. Bei längeren Krankheitsgeschichten empfiehlt es sich, den Hausarzt hinzuzuziehen. 

Ihr Hausarzt muss den Anamnese-Bogen nicht unterschreiben - das übernimmt der Arzt im Impfzentrum. 


Morgen ist mein Impftermin, ich fühle mich nicht gut. Soll ich trotzdem kommen?

Nein, bitte kommen Sie nur, wenn Sie sich gut fühlen und keine Erkältung oder andere Infekte haben. Der Termin verfällt zwar, Sie werden aber erneut aufgefordert, einen Termin zu buchen. Dies erfolgt so lange, bis das System erkennt, dass Sie geimpft wurden.


Kann ich über die Hotline einen Termin vereinbaren?

Leider erfolgt die Terminvereinbarung bisher ausschließlich online basierend über www.impfzentren.bayern . Mit der Registrierung (telefonisch oder online) in diesem Portal merken Sie sich für eine Impfung vor. Sobald Impfstoff zur Verfügung steht, werden Termine freigeschalten und per Zufallsgenerator an die registrierten Impfwilligen verteilt. Hierüber werden Sie grundsätzlich per Mail informiert. Haben Sie sich telefonisch registriert, werden Sie zur Terminvereinbarung angerufen.

Unsere Hotline vergibt keine Termine. Die Hotline unterstützt lediglich bei der Online-Regisitrierung.


Wann bin ich an der Reihe?

Alle Bürgerinnen und Bürger, die nach der vom Bundesgesundheitsministerium festgelegten Priorisierung derzeit noch nicht an der Reihe sind , werden noch um Geduld gebeten. Genauso wie alle weiteren Menschen, die gar nicht in die priorisierten Gruppen fallen. Lesen Sie auch hier.


Darf ich mir den Impfstoff aussuchen?

Aussuchen kann man sich das Produkt nicht. 


Ich bin Lehrer oder Erzieher, wann kann ich einen Termin vereinbaren?

Am 01.04.2021 wurde die Impfverordnung des Bundes angepasst. Registrieren Sie sich auf www.impfzentren.bayern. Genaue Informationen erfragen Sie bitte bei Ihrem zuständigen staatlichen Schulamt. 


Gibt es eine Impfkommission?

Das StmGP hat eine Impfkommission für Bayern eingerichtet. Die Bürgerinnen und Bürger können sich seit Montag, 1. März, auf der Webseite der Impfkommission unter www.impfkommission.bayern informieren und die notwendigen Antragsformulare herunterladen. Die Anträge können elektronisch oder per Post eingereicht werden. Nötig für einen Antrag sind auch Kopien von ärztlichen Unterlagen, die den jeweiligen Härtefall dokumentieren. Die finalen Atteste der Kommission werden ausschließlich auf dem Postweg verschickt.

Ziel ist, dass Antragstellerinnen und Antragsteller innerhalb von zwei Wochen einen Bescheid bekommen, mit dem sie sich an ihr Impfzentrum wenden können. Bei einem hohen Antragsaufkommen und gerade in der Anfangsphase sind aber Verzögerungen nicht ausgeschlossen. In diesem Fall werden die Betroffenen darüber informiert.