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Kommunales Energieeffizienznetzwerk im Oberland

Ziel des Netzwerkes ist es, einen breiten Erfahrungsaustausch zu Fragen der Energieeinsparung und des Klimaschutzes anzustoßen, mehr Transparenz über den Energieverbrauch der eigenen Kommune zu erhalten, Potenziale zu identifizieren, Ziele zu definieren, wirtschaftlich sinnvolle Maßnahmen umzusetzen und deren Synergien zu nutzen. Insgesamt wird so mittels Steigerung der Energieeffizienz, eine Reduktion der Energiekosten und der CO2-Emissionen in den teilnehmenden Kommunen, sowie ein wertvoller Beitrag zum Klimaschutz erreicht. Das Bundesumweltministerium unterstützt im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative die Kommunen während der dreijährigen Netzwerkphase mit einer Förderung von 60 % der Kosten der Netzwerkarbeit und der energietechnischen Beratung.

5. Netzwerktreffen des Energieeffizienznetzwerks für Kommunen im Oberland: Denkmalschutz und Sanierung

Beim fünften Netzwerktreffen der teilnehmenden Kommunen im Oberland zum Thema Energieeffizienz stand die Sanierung denkmalgeschützter Gebäude im Mittelpunkt. Professor Ralf Kilian vom Fraunhofer Institut für Bauphysik in Holzkirchen freute sich sichtlich, das Treffen ganz praxisnah in der Alten Schäfflerei im Kloster Benediktbeuern ausrichten zu dürfen.

„Hier können wir verschiedene Lösungsmöglichkeiten für Probleme bei der Sanierung im Denkmalschutz darstellen und mit Messungen begleiten“, begrüßte Professor Kilian alle Bürgermeister und Netzwerkbeauftragten der teilnehmenden Gemeinden an historischer Stätte.

Bei der Zusammenkunft am 26. Oktober stand der Erfahrungsaustausch zwischen den Kommunen im Mittelpunkt. Viele kommunale Liegenschaften im Oberland stehen unter Denkmalschutz und müssen in den kommenden Jahren saniert werden. Bei der Führung durch die Alte Schäfflerei erhielten die Teilnehmer*innen Einblicke, wie Sanierung mit Erhalt der Denkmalsubstanz möglich ist.

Im Energieeffizienznetzwerk widmen sich während drei Jahren zwölf Gemeinden sowie ein Landkreis gemeinsam intensiv dem Thema Energiewende und tauschen Erfahrungen aus. Beteiligt sind Benediktbeuern, Bernried, Egling, Fischbachau, Gmund am Tegernsee, Hausham, Markt Holzkirchen, Otterfing, Pähl, Polling, Tutzing die Stadt Tegernsee und der Landkreis Miesbach. 

Mitten im zweiten Jahr der Zusammenarbeit angekommen, geht es jetzt um die Verwirklichung der gesetzten Ziele. „Wir befinden uns nun am wichtigsten Punkt der Netzwerkarbeit, an dem entschieden wird, wie viele Maßnahmen in die Umsetzung gebracht werden“, so Sebastian Gröbmayr vom Institut für nachhaltige Energieversorgung (INEV). Um die Fortschritte fortlaufend überprüfen zu können, hat INEV eigens für die Netzwerkarbeit ein Dashboard entwickelt, auf das die Teilnehmer online zugreifen können. Hier können der Stand der Maßnahmenumsetzung, das Potenzial der noch ausstehenden Maßnahmen sowie der Grad der Zielerreichung stets aktuell eingesehen werden. 

Begleitet wird das Netzwerk fachlich vom Institut für nachhaltige Energieversorgung (INEV) an der Technischen Hochschule Rosenheim und dem Kompetenzzentrum der Energiewende Oberland. Im Rahmen der Netzwerktreffen werden klassische Themen wie Energieeffizienz in kommunalen Liegenschaften, Einführung von Energiemanagement-Systemen oder die Unterstützung bei Nahwärmenetzen erarbeitet, aber auch Zukunftsthemen wie Elektromobilität und die Kombination von Strom, Wärme und Mobilität werden vorangebracht. Parallel zu den Netzwerktreffen erhalten die Kommunen individuelle fachliche Beratung bei der Umsetzung ihrer Projekte.

Text und Bild: Energiewende Oberland & INEV

4. Netzwerktreffen des Kommunalen Energieeffizienznetzwerks - Sonnenstrom für die Energiewende

Bei dem Treffen der Oberland-Kommunen standen die Zielsetzung des Netzwerks und als Fachthema Photovoltaik-Freiflächen im Vordergrund.



Der Erste Bürgermeister Martin Pape (Gemeinde Polling) freute sich sichtlich, das vierte Netzwerktreffen im Dorfgemeinschaftshaus Oderding ausrichten zu dürfen. Das Dorfgemeinschaftshaus wird neben anderen gemeindlichen Liegenschaften im Netzwerk auf energetische Verbesserungen untersucht.

„Wir sind mit der EWO und der Mitgliedschaft im Energieeffizienznetzwerk auf dem richtigen Weg zur Reduzierung der Treibhausgase und eine nachhaltige Energieversorgung in der Gemeinde sicherzustellen.“

Bei dem Treffen der Oberland-Kommunen standen die Zielsetzung des Netzwerks und als Fachthema Photovoltaik-Freiflächen im Vordergrund. Über den aktuellen Stand der baurechtlichen Belange von Freiflächenanlagen informierte Kreisbaumeister Horst Nadler (Landratsamt Weilheim-Schongau).

Über drei Jahre werden die Gemeinden Benediktbeuern, Bernried, Egling, Fischbachau, Gmund am Tegernsee, Hausham, Markt Holzkirchen, Otterfing, Pähl, Polling, Tutzing die Stadt Tegernsee und der Landkreis Miesbach sich gemeinsam intensiv dem Thema Energiewende widmen und Erfahrungen austauschen. „Die vom gesamten Netzwerk festgelegten Einsparungen von 1.727 Tonnen CO₂ pro Jahr stellen einen wichtigen Schritt zur Erreichung der Energiewende dar“, so Prof. Dominikus Bücker vom Institut für nachhaltige Energieversorgung an der Hochschule Rosenheim. Mittlerweile befindet sich das Netzwerk mit der Festlegung der Ziele am Beginn des zweiten Netzwerkjahres.

Im nächsten Schritt beginnt die Umsetzung der festgelegten Maßnahmen und mit der fachlichen Beratung der Hauptteil der Netzwerkarbeit. „Ziele haben sich schon viele Kommunen gesetzt. Wichtig ist jetzt die Umsetzung von Effizienzmaßnahmen und der Einsatz regenerativer Energien. Dazu gehört auch ein regelmäßiges Überprüfen der erreichten Einsparungen. So helfen wir den Kommunen, am Ball zu bleiben und die Netzwerkarbeit erfolgreich zu gestalten“, so Energiemanager Andreas Scharli vom Kompetenzzentrum der Energiewende Oberland.

Zum Abschluss fand eine Exkursion zur Freiflächenanlage der Energiegenossenschaft in Peißenberg statt. Zahlreiche zusätzliche PV-Parks sind aktuell im Oberland geplant. Um eine Flächenkonkurrenz zur Milchwirtschaft zu vermeiden, sollen die nächsten Anlagen der Genossenschaft für die Beweidung von Rindern ausgelegt werden. Unstrittig ist der weitere Bedarf an PV-Freiflächen, da der Zubau von Dachanlagen in den vergangenen 10 Jahren deutlich zu langsam voranschritt.

Koordiniert wird das Netzwerk vom Institut für nachhaltige Energieversorgung (INEV) an der Technischen Hochschule Rosenheim in Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum der Energiewende Oberland. Im Rahmen der Netzwerktreffen werden klassische Themen wie Energieeffizienz in kommunalen Liegenschaften, Einführung von Energiemanagement-Systemen und beispielsweise Unterstützung bei Nahwärmenetzen erarbeitet, aber auch Zukunftsthemen wie Elektromobilität und die Kombination von Strom, Wärme und Mobilität forciert. Parallel zu den Netzwerktreffen erhalten die Kommunen individuelle fachliche Beratung bei der Umsetzung der Projekte.

Text und Bild: Energiewende Oberland & INEV

3. Netzwerktreffen des Kommunalen Energieeffizienznetzwerks - Nahwärmenetze

Bürgermeister Alfons Besel (Gemeinde Gmund am Tegernsee) freute sich sichtlich, dass seine Gemeinde das dritte Netzwerktreffen ausrichten durfte. Er begrüßte alle seine Bürgermeisterkollegen und die Netzwerkbeauftragten aller teilnehmenden Gemeinden. Zum Abschluss der Veranstaltung lud er alle ein, die Heizzentrale des Nahwärmenetzes am Bauhof zu besichtigen.

Das dritte Treffen wurde am 26. April 2022 im Neureuthersaal in Gmund am Tegernsee durchgeführt. Bei diesem Treffen stand die Wärmeversorgung von kommunalen Liegenschaften im Vordergrund. „Nahwärmenetze sind eine sehr gute Möglichkeit mehrere kommunale Liegenschaften mit einer gemeinsamen Energiequelle zu versorgen.“, erklärt Andreas Scharli vom Kompetenzzentrum der Energiewende Oberland.

Über drei Jahre werden die Gemeinden Benediktbeuern, Bernried, Egling, Fischbachau, Gmund am Tegernsee, Hausham, Markt Holzkirchen, Otterfing, Pähl, Polling, Tutzing, die Stadt Tegernsee und der Landkreis Miesbach sich gemeinsam intensiv dem Thema Energiewende widmen und Erfahrungen austauschen. Mittlerweile befindet sich das Netzwerk schon auf der Zielgeraden des ersten Jahres.

Im nächsten Schritt legen die Kommunen ihre individuellen Ziele für die Netzwerkarbeit fest. „Die Definition von Einsparzielen ist ein wichtiger Meilenstein. Die Ziele und ein regelmäßiges Überprüfen der erreichten Einsparungen helfen den Kommunen, am Ball zu bleiben und die Netzwerkarbeit erfolgreich zu gestalten.“, so Prof. Dr. Dominikus Bücker vom Institut für nachhaltige Energieversorgung.

Fachlich begleitet wird das Netzwerk vom Institut für nachhaltige Energieversorgung (INEV) an der Technischen Hochschule Rosenheim und dem Kompetenzzentrum der Energiewende Oberland. Im Rahmen der Netzwerktreffen werden klassische Themen wie Energieeffizienz in kommunalen Liegenschaften, Einführung von Energiemanagement-Systemen und beispielsweise Unterstützung bei Nahwärmenetzen erarbeitet, aber auch Zukunftsthemen wie Elektromobilität und die Kombination von Strom, Wärme und Mobilität forciert. Parallel zu den Netzwerktreffen erhalten die Kommunen individuelle fachliche Beratung bei der Umsetzung der Projekte.

Text und Bild: Energiewende Oberland & INEV

2. Netzwerktreffen des Kommunalen Energieeffizienznetzwerks - Kommunales Energiemanagement

12 Kommunen und der Landkreis Miesbach treffen sich online zum zweiten Netzwerktreffen des Energieeffizienznetzwerks für Kommunen im Oberland.

Bürgermeister Anton Ortlieb (Gemeinde Benediktbeuern) freute sich sichtlich, dass das zweite Netzwerktreffen trotz der Umstände in digitalem Rahmen stattfinden konnte. Er lud gleich seine Bürgermeisterkollegin und -kollegen sowie Netzwerkbeauftragte der teilnehmenden Gemeinden ein, eines der nächsten Netzwerktreffen in Präsenz in Benediktbeuern ausrichten zu können.

Über drei Jahre werden die Gemeinden Benediktbeuern, Bernried, Egling, Fischbachau, Gmund am Tegernsee, Hausham, Markt Holzkirchen, Otterfing, Pähl, Polling, Tutzing die Stadt Tegernsee und der Landkreis Miesbach sich gemeinsam intensiv dem Thema Energiewende widmen und Erfahrungen austauschen. Mittlerweile befindet sich das Netzwerk schon am Ende der Hälfte des ersten Jahres.

Das zweite Treffen wurde am 26. Januar als Online-Veranstaltung durchgeführt. Bei diesem Treffen stand die Einführung eines Kommunalen Energiemanagements im Vordergrund. „Im Energiemanagementsystem werden die Energieverbräuche der kommunalen Liegenschaften zusammengeführt. So werden Verbesserungspotenziale sichtbar und die Erfolge von Effizienzmaßnahmen nachvollziehbar.“, erklärt Prof. Dominikus Bücker vom Institut für nachhaltige Energieversorgung an der Hochschule Rosenheim. Damit die Informationen innerhalb des Netzwerks immer zu Verfügung stehen, geht jetzt das Netzwerkportal online. Hier haben die Kommunen Zugriff, wie weit Ihre Ziele, die sie sich gesetzt haben, schon erreicht wurden.

Als nächster Schritt werden die Energietechnischen Berater die Vor-Ort-Begehungen in den Kommunen und dem Landkreis durchführen, um im Anschluss Befundberichte und Maßnahmenlisten für die jeweiligen Bereiche zu erstellen. „Der erste Schritt bei der Energiewende ist immer herauszufinden, wie viel Energie bereits verbraucht wird. Ein Energiemanagementsystem ist dafür die Grundlage und spart langfristig eine Menge Geld und CO2“, so Andreas Scharli vom Kompetenzzentrum der Energiewende Oberland. Begleitet wird das Netzwerk fachlich vom Institut für nachhaltige Energieversorgung (INEV) an der Technischen Hochschule Rosenheim und dem Kompetenzzentrum der Energiewende Oberland.

Im Rahmen der Netzwerktreffen werden klassische Themen wie Energieeffizienz in kommunalen Liegenschaften, Einführung von Energiemanagement-Systemen und beispielsweise Unterstützung bei Nahwärmenetzen erarbeitet, aber auch Zukunftsthemen wie Elektromobilität und die Kombination von Strom, Wärme und Mobilität forciert. Parallel zu den Netzwerktreffen erhalten die Kommunen individuelle fachliche Beratung bei der Umsetzung der Projekte.

Text und Bild: Energiewende Oberland & INEV


1. Netzwerktreffen des Kommunalen Energieeffizenznetzwerks - Fördermittel für die Energiewende vor Ort nutzen

Kein Ergebnis gefunden.

Bürgermeister Georg Malterer (Gemeinde Bernried) freute sich sichtlich, das erste Netzwerktreffen ausrichten zu dürfen. „Wir befinden uns hier im historischen Sommerkeller, direkt unter dem Gemeindezentrum und neben der Hackschnitzel-Heizanlage, welche seit vielen Jahren den gesamten Sommerkellerkomplex inklusive Rathaus mit erneuerbarer Wärme versorgt“, begrüßte er seine Bürgermeisterkollegin und -kollegen sowie Netzwerkbeauftragte aus der Verwaltung der teilnehmenden Gemeinden.
Über drei Jahre werden die Gemeinden Benediktbeuern, Bernried, Egling, Fischbachau, Gmund am Tegernsee, Hausham, Markt Holzkirchen, Otterfing, Pähl, Polling, Tutzing die Stadt Tegernsee und der Landkreis Miesbach sich gemeinsam intensiv dem Thema Energiewende widmen und Erfahrungen austauschen.
Beim ersten Treffen am 5. Oktober in Bernried am Starnberger See stand das Thema Fördermittel im Vordergrund. „Viel Geld liegt aktuell von verschiedenen Fördermittelgebern auf der Straße und muss nur abgerufen werden“, so Andreas Scharli vom Kompetenzzentrum Energie. Damit die Informationen innerhalb des Netzwerks immer zu Verfügung stehen, geht Ende Oktober das Netzwerkportal online.
Begleitet wird das Netzwerk fachlich vom Institut für Nachhaltige Energieversorgung (INEV) an der Technischen Hochschule Rosenheim und dem Kompetenzzentrum der Energiewende Oberland. Im Rahmen der Netzwerktreffen werden klassische Themen wie Energieeffizienz in kommunalen Liegenschaften, Einführung von Energiemanagement-Systemen und beispielsweise Unterstützung bei Nahwärmenetzen erarbeitet, aber auch Zukunftsthemen wie Elektromobilität und die Kombination von Strom, Wärme und Mobilität forciert. Parallel zu den Netzwerktreffen erhalten die Kommunen individuelle fachliche Beratung bei der Umsetzung der Projekte.
Als nächster Schritt werden die Kommunen festlegen, welche Bereiche genauer untersucht werden sollen. „In vielen Gemeinden können wir hier auf dem Energienutzungsplan oder ähnlichen Konzepten aufsetzen. In solchen Fällen werden wir natürlich so schnell wie möglich in die Umsetzung vor Ort einsteigen.“, erklärt Prof. Dominikus Bücker vom Institut für Nachhaltige Energieversorgung an der Hochschule Rosenheim.

Bild und Text: Energiewende Oberland 


Auftakt Energieeffizienznetzwerk für Kommunen im Oberland

12 Kommunen im Oberland und der Landkreis Miesbach unterzeichnen gemeinsame Erklärung zur Gründung eines Energieeffizienz-Netzwerks im Oberland.


„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Euch!“, schloss sich Bürgermeister Hubert Oberhauser (Gemeinde Egling) seinen Kolleginnen und Kollegen aus den teilnehmenden Rathäusern im Oberland an. Über drei Jahre werden die Gemeinden Benediktbeuern, Bernried, Egling, Fischbachau, Gmund am Tegernsee, Hausham, Markt Holzkirchen, Otterfing, Pähl, Polling die Stadt Tegernsee und der Landkreis Miesbach sich intensiv dem Thema Energiewende gemeinsam widmen und Erfahrungen austauschen.

Begleitet wird das Netzwerk fachlich vom Institut für Nachhaltige Energieversorgung (INEV) an der Technischen Hochschule Rosenheim und dem Kompetenzzentrum der Energiewende Oberland. Im Rahmen der Netzwerktreffen werden klassische Themen wie Energieeffizienz in kommunalen Liegenschaften, Einführung von Energiemanagement-Systemen und beispielsweise Unterstützung bei Nahwärme-Netzen erarbeitet, aber auch Zukunftsthemen wie Elektromobilität und die Kombination von Strom, Wärme und Mobilität forciert. Parallel zu den Netzwerktreffen erhalten die Kommunen individuelle fachliche Beratung, bei der Umsetzung der Projekte.

Die Netzwerktreffen finden abwechselnd in den teilnehmenden Kommunen statt. Beim ersten Treffen in Bernried am Starnberger See im Oktober steht das Thema Fördermittel im Vordergrund. „Der Bund und Bayern fördern zahlreiche Energiewende- und Klimaschutz-Projekte in Kommunen. Diese Fördermittel stellen oft für viele Gemeinden eine Grundvoraussetzung für die Umsetzung dar.“, erklärt Prof. Dominikus Bücker (INEV).

Zu Beginn des Netzwerks steht eine Bestandsaufnahme der vorhandenen Daten zu Energieverbräuchen und Potenzialen vor Ort auf dem Plan. „In vielen Gemeinden können wir hier auf dem Energienutzungsplan oder ähnlichen Konzepten aufsetzen. In solchen Fällen werden wir natürlich so schnell wie möglich in die Umsetzung vor Ort einsteigen.“, versichert Stefan Drexlmeier von der Energiewende Oberland.

Text: Energiewende Oberland