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Verkehr/ÖPNV

Die Untere Straßenverkehrsbehörde für die überörtlichen Straßen im Landkreis Miesbach im Team 23.1 des Fachbereich 23 ist im Wesentlichen zuständig für:

  • die allgemeinen Regelungen auf den Kreis-, Staats- und Bundesstrassen im Landkreis (Beschilderung, Markierung, Unfallkommission, Durchführung von Verkehrs- und Bahnübergangschauen)
  • Unterstützung und Beratung der kreisangehörigen Gemeinden in Fragen des Straßenverkehrsrechts
  • Genehmigung von Veranstaltungen auf öffentlichem Verkehrsgrund wie z.B. Festzüge, Sportveranstaltungen oder motorsportliche Veranstaltungen (Oldtimer-Ausfahrten etc.)
  • Erlass und Überwachung verkehrsrechtlicher Anordnungen für die Sicherung von Baustellen gemäß RSA
  • Genehmigung von Schwertransporten und Schlepp-Genehmigungen sowie Ausnahmen von Fahrverboten für LKW

 

Ferner ist hier angesiedelt die Zuständigkeit für:

  • das Bayerische Straßen- und Wegerecht (BayStrWG) für das Landratsamt, u.a. als Straßenaufsichtbehörde der kreisangehörigen Gemeinden
  • das Bayerische Eisenbahn- und Seilbahngesetz – BayESG, d.h. u.a. die Überwachung des Rückbaus von Altanlagen oder der Erlass von Bau- und Betriebsgenehmigungen für neue Seilbahnen

 

Darüber beteiligt sich die untere Straßenverkehrsbehörde aktiv mit an der Zukunftswerkstatt Mobiltiät zur Optimierung und Reduzierung des Verkehrs im Landkreis Miesbach.

Nahverkehrsplan Landkreis Miesbach

Bürgerbeteiligung - Fragebogen

Aktuell erfolgt eine Neuaufstellung des Nahverkehrsplanes für den Landkreis Miesbach mit dem Ziel, bestehende Schwachstellen im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zu überprüfen und konkrete Maßnahmen für die nächsten Jahre zu entwickeln, um so auch einen attraktiven ÖPNV für den Landkreis Miesbach zu gewährleisten.

In diesem Rahmen haben auch Sie die Möglichkeit, Ihre Anmerkungen zu aktuell bestehenden Problemen im ÖPNV, Ihre Wünsche und konkreten Vorschläge für den ÖPNV mit einzubringen und damit zu einer zielgerichteten Weiterentwicklung des ÖPNV im Landkreis beizutragen.

Die Teilnahme an der Befragung ist bis 15.11.2018 über einen Online-Fragebogen (Link oder scannen des QR-Codes) möglich, alternativ werden in zahlreichen öffentlichen Einrichtungen aber auch Papierfragebögen verteilt. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen!